nun, wo soll man da anfangen? oder aufhören? ...die Notaufnahme ist katastophal,ohne Wenn und Aber. als ich mitte July via RTW angekommen bin musste ich volle 15 Stunden in der Notaufnahme verbringen. ( Diagnose: Fulminante beidseitige Lungenembolie mit ein hergehender schwerer Lungenentzündung , beidseitigem Nierenversagen und Herzinsuffizienz ) . kam ich dann auf die Intensivstation? nein. erst am nächsten morgen kam dann der Oberarzt der Intensivstation und meinte, ich mü…sse auf die Intensivstation. anzumerken wäre: die Ärztin in der Notaufnahme sagte zu mir, ich hätte in eine andere Klinik gehen sollen, denn diese sei sch.... ! wie auch immer, endlich auf der Intensivstation angelangt, konnte ich das Chaos jeden Tag beobachten. das Personal total überarbeitet...zu wenig Personal...zu viele Patienten....wenn man Klingelt, wartet man geduldig auch mal eine Stunde. die Ärzte allerdings, Herr Dr Spahn,Dr Bock,Dr Schifferings usw...alle TOP. sie nahmen sich die Zeit alles zu erklären und haben auch zugehört. gaben sich alle erdenkliche Mühe , das alles gut verläuft. besonderes Lob würde ich dem Chirurgen DrDrMaksa und seine Oberärztin aussprechen. der Chirurgische Teil meines *Urlaubs* verlief dank dessen komplikationslos. bin fast sicher, dass ich diesen Leuten verdanke, dass ich noch lebe. aber trotzdem muss sich einiges dort ändern. das Personal ist stellenweise inkometent und zeigt keinerlei Lust zum Arbeiten. Station K3 ist ein einziger ..s..haufen. mit einer Ausnahme, Schwester Ute. Betten werden so gut wie gar nicht gemacht...sauber gemacht wird nur oberflächlich...dem Patient beim Waschen helfen..Fehlanzeige...usw....usw.... dennoch würde ich die Klinik empfehlen, denn die Ärzte, auf die es ankommt..sind wie gesagt TOP.